Alex wurde in jungen Jahren von seinen Eltern, gegen seinen Willen, von der Küste in das Christliche Bayern mitgeschleppt.
Er wuchs unter den Christen auf und bald schon war er der Knappe eines Ritters. Seine Wendigkeit und Schnelligkeit waren seine großen Stärken.
In jungen Jahren wurde er dann zu einem Ritter geschlagen, nachdem seine Strategien in Schlachten mehrmals zum Sieg gefürt hatten. Er nahm regelmäßig an Turnieren bei, seine Freizeit verbrachte er in Tavernen und war einer guten Tavernenschlägerei nie abgeneigt.
Als Alexander eines Tages von einem Turnier zurück kam erfuhr er, dass seine langjährige Freundin ihren Gemal verlassen hatte und verschwunden war.
So machte er sich mit seiner Gefährtin Rui auf die Suche nach Habu und fand diese bei den Abtrünnigen wieder.
Die Nordmänner weckten seine kindlichen Sehnsüchte und bald schon schloss er sich der Gruppe an.
Für die Abtrünnigen war er ein kämpferischer Zugewinn und konnte ihnen in strategischen Gefechten zur Seite stehen, da er die christlichen Kampftechniken besser kannte.